Es ist das Kreismuseum, das auch die Fundstätte Tibiscum betreut, in einem Baudenkmal der Kategorie A; es hat 4,2 bei Google aus 175 Bewertungen.
Über den Ort
Das Gebäude wurde im 18. Jahrhundert für die Grenzer im österreichischen Provinzbarock errichtet und war Kommandositz des 13. Rumänisch-Banater Grenzregiments. Die Denkmalliste datiert es auf 1739, renoviert 1753. Das Museum erhielt das Gebäude 1980 und zog nach 1989 ein. Die Sammlungen umfassen archäologische Funde von der Altsteinzeit bis zum Mittelalter, Münzen, Waffen, alte Bücher, Trachten, Textilien sowie Hinterglas- und Holzikonen.
Im Innenhof steht das Haus des Försters Mihai Mărgan von 1854, aus Holz und Stein, mit einer Küche mit Lehmboden und einer Stube, die wie im Banater Bergland eingerichtet ist. Das Museum in Caransebeș (Karansebesch) zeigt auch Wechselausstellungen, etwa eine Ikonenausstellung im April 2026. Der Kreisrat bereitet die Sanierung des Gebäudes vor: Die Ausschreibung für die Planung wurde im Februar 2026 gestartet.
Gut zu wissen
- Das Museum ist sonntags und montags geschlossen.
- Die Website des Museums nennt 9–17 Uhr, Google 10–16 Uhr: Wenn Sie am späten Nachmittag kommen, rufen Sie vorher an.
- Die Statue von General Ion Dragalina steht auf demselben Platz, die katholische Kirche und die Kathedrale sind wenige Gehminuten entfernt.
Öffnungszeiten
| Montag | Geschlossen |
|---|---|
| Dienstag | 9–17 |
| Mittwoch | 9–17 |
| Donnerstag | 9–17 |
| Freitag | 9–17 |
| Samstag | 9–17 |
| Sonntag | Geschlossen |
An Feiertagen können die Zeiten abweichen. Bitte vorher prüfen.