Das ehemalige Franziskanerkloster und die mittelalterliche Kirche daneben sind Baudenkmäler; die Kirche hat 4,8 bei Google aus 25 Bewertungen.
Über den Ort
Die Franziskaner übernahmen hier eine ältere, um 1439 erwähnte Kirche und errichteten in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts die heutige Barockkirche (die Denkmalliste nennt 1725). 1788 wurde sie von den Türken in Brand gesteckt, und das Kloster wurde auf Befehl Kaiser Josephs II. aufgelöst; 1792 waren Kirche und Kreuzgang wiederhergestellt. Das Patrozinium ist die Unbefleckte Empfängnis, gefeiert am 8. Dezember.
Im Inneren hängen Ölgemälde des Wiener Malers Gutsch mit der Muttergottes und den Heiligen Martin und Leopold, dazu ein Kreuzweg aus Terrakotta. Etwa 50 m entfernt, auf der Piața Revoluției, liegen unter freiem Himmel die Fundamente einer romanischen Kirche aus dem 13.–14. Jahrhundert, die 1988 freigelegt wurden.
Gut zu wissen
- Besuchszeiten werden nicht veröffentlicht; am ehesten finden Sie die Kirche rund um die Gottesdienste geöffnet.
- Die mittelalterlichen Ruinen liegen frei zugänglich auf dem Platz und sind jederzeit zu sehen.
- Die orthodoxe Auferstehungskathedrale steht direkt daneben.
Öffnungszeiten
Die Öffnungszeiten sind nicht bestätigt. Prüfen Sie vor dem Besuch die Website des Ortes.